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Von Annika Leister und Nina Ranft, Redaktion wergehthin.de

„Die Kunst ist alt und hat eine lange Geschichte.” (Konrad Fiedler) – Wir sind jung und haben keine Zeit für lange Geschichten. Wir wollen unterhalten werden, aber bitte mit Gehalt. Wir wollen alles immer als erste entdecken und uns trotzdem sicher sein, dass die Qualität stimmt.

Köln bietet über 30 Museen, 70 Theater und hunderte Galerien. Aber, wo lohnt es sich wirklich hinzugehen und was sind die wirklichen Geheimtipps der Szene? Die Redaktion des Online-Eventkalenders wergehthin.de recherchiert für die Bereiche Kunst & Kultur, Nachtleben und Konzerte täglich die aktuellsten Infos und stellt regelmäßig Empfehlungen für die User zusammen. Auf dem GLEICH Blog zeigt wergehthin.de ab jetzt regelmäßig interessante und unbekannte Kunst- und Kulturspots, die Qualität, Gehalt und Unterhaltung bieten.

Kinofreunden zeigt das Cinenova Arthouse-Center eine interessante Alternative zu den üblichen Filmpalästen. Mitten in  Ehrenfeld gelegen, rangieren die gezeigten Filme irgendwo zwischen alten Hollywood-Streifen und dem neuesten Indie-Hit. Nach der Vorführung kann man sich mit Wein aus biologischem Anbau im Restaurant oder einem Weizen im Biergarten niederlassen. Dort werden ab Juli auch abends unter offenem Himmel wieder Kassenschlager und große Filme aus vergangenen Zeiten gezeigt.

Im Belgischen Viertel finden sich an jeder Ecke kleine Galerien mit kostenlosen (!) Ausstellungen fesselnder, moderner Kunst. Eine davon ist die Galerie 100 Kubik: In zwei Räumen werden ausschließlich Werke viel- versprechender Künstler aus der Reihe „Junge Talente aus Spanien“ gezeigt. Die Galerie bietet bei jeder Ausstellung außerdem einige Stücke besonders günstig an, um auch jungen Kunstfreunden die Chance zum Sammeln zu geben.

Trocken, verstaubt, langweilig? Dass das Kolumba das Museum des Erzbistums Köln ist, lässt es nicht sonderlich spannend wirken. ABER: Von der Antiquiertheit der Kirche ist hier nichts zu spüren. Mutig wendet man sich gegen die althergebrachte Ausstellungsweise. Im Rahmen der Ausstellung „Der Mensch verlässt die Erde“ hängen im Kolumba hochwertige Skulpturen, Installationen und Fotografien aus verschiedenen Epochen direkt nebeneinander. Der Eintritt (5 Euro, erm. 3 Euro) lohnt sich vor allem wegen den beeindruckenden Eigenheiten der ehemaligen spätgotischen Kirche: Im Erdgeschoß kann man über ein großes Ausgrabungsfeld laufen oder die Architektur des lichtdurchlässigen Mauerwerks bestaunen.


Alle Öffnungszeiten, Eintrittpreise und weitere Infos gibt’s auf:  www.wergehthin.de


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