Archiv der Kategorie: 05 // MULTIMEDIA

KINO // Int. Frauenfilmfestival 14.-18.04.2010

Internationales Frauenfilmfestival 2010

An der Ausnahmestellung dieses alljährlichen Festivals in der Filmbranche ändert auch der erste nach 81 Jahren, an eine weibliche Regisseurin verliehene Oscar, nichts. Das Frauenfilmfestival beweist an fünf Tagen in Köln und Dortmund, dass dies nur der überfällige Anfang sein kann.

Neben vielen deutschen Erstaufführungen, Dokumentationen, Kurzfilmen, Animationsfilmen und Workshops gibt es in diesem Jahr den umfassenden, filmischen Länderschwerpunkt BALKAN. Begleitet von einer Podiumsdiskussion wird in diesem Rahmen dem in den Balkanländern höchst brisanten Thema „Queer & Transgender“ ein Forum gegeben. Anhand der dramatischen Ereignisse und des Abbruchs des „Queer Sarajevo Festivals 2008“ (Doku-Material) werden einige Protagonistinnen die Diskussion anstossen, wie die Queerszene Europas aufgestellt ist.

Das gesamte Programm und Informationen gibt es online auf www.frauenfilmfestival.eu
[Direkt zum Timetable]

Eintrittspreise
Einzelvorstellung*: 6€ / erm. 5€
Sechserkarte: 30€ / erm. 25€
Dauerkarte: 60€ / 50 €
(* außer Sonderveranstaltungen)

Sonderveranstaltungen
Kurzfilmnacht & Comic-Performance: 10€ / erm. 8€
Werkstattgespräch Bildgestaltung: 15€ / erm. 10€
Panel-Diskussionen: kostenlos

Advertisements

PORTRAIT // VJane: ma.beat

Text & Portraitfotos: Anne Sell ◊ www.annesellphotography.com

VJane: ma.beat

Ich heiße Marta Bala, ich lebe in Berlin und arbeite unter dem VJ-Namen ma.beat. Von 2001 bis 2005 habe ich an der Kunstakademie Maastricht Visuelle Kommunikation mit Schwerpunkt Interactive Media studiert. Ich bin im direkten Anschluß nach Berlin gekommen, um ein 6-monatiges Praktikum bei MTV On Air zu absolvieren. Danach habe ich zwei Jahre als Freiberuflerin bei 908video Postproduktion gearbeitet und Projekte in unterschiedlichen Bereichen realisiert. Dabei wurde mein Schwerpunkt zunehmend Musik. Nach einer Weiterbildung im Bereich Videoschnit,  Animation und Sounddesign bin ich mehr und mehr in den Musikvideo- und Eventbereich umgestiegen, habe mich letztes Jahr selbstständig gemacht und die Agentur “Bala Creative Art Production” gegründet.

Seither arbeite ich von meinem eigenen Office aus und mache alles, was im Bereich Mediendesign möglich ist. Angefangen von Kreativkonzepten, Trailererstellung, Animation, kompletten DVD-Produktionen, Grafikdesign, interaktiven Installationen und natürlich VJing.

Meine Visuals entstehen immer live vor Ort, passend zur Musik. Für jedes Event setze ich mich mit der Location und dem Konzept auseinander und entwickle dazu ca. 8 bis 10 spezielle Sets. Meistens filme ich dazu zusätzlich Eindrücke, von denen ich denke, dass sie in den Kontext passen. Das Endergebnis ist bei mir also niemals vorprogrammiert.

Ich arbeite in Clubs, auf Festivals, wie z.B. dem Fusion-Festival und Fashion-Shows, zusammen mit DJs, Musikproduzenten und Musikern, realisiere komplexe Videoinstallationen und kooperiere mit anderen Agenturen, die ihren Kunden Events mit einem gewissen Multimedia-Touch bieten wollen, indem ich Raum, Ton und Bewegtbild zu einer Einheit zusammenführe. Ich sehe bei meiner Arbeit die Darstellungsformen,  Bewegtbild und Musik, als gleich starke Partner an, die im gegenseitigen Wechselspiel auch gelegentlich für Provokation sorgen.

Hinter jedem Bild steckt eine Message. Ich möchte den Menschen ihre eigene Realität zeigen, vor allem eine neue Perspektive aufzeigen, die ihnen nicht vertraut ist. Erkennbar und doch nicht offensichtlich, Alltag und doch irgendwie neu und ungewöhnlich.

Im Jahr 2010 konzentriere ich mich auf VJ-Gigs außerhalb Deutschlands, vor allem Chile und Indien habe ich dazu ins Visier genommen.

ma.beats bisherige Stationen: Audiolarium/ Malzfabrik Schöneberg, VCF, Diller, Fusion Festival 2009, Luft & Liebe- Festival 2009 Funkhaus Berlin, at.tension-Festival 2009, RAW Kulturkantine, diverse Gigs mit meiner Band Braintheft, Studio Osthafen, Breipott, Sanatorium + Zur Fetten Ecke in Kooperation mit Performance-Künstlern und Tänzern, Ritter Butzke, Allianz Deutscher Designer Jahrestagung 2009, Dot Club, Arena u.a.

„AUDIOVISUAL LANDSCAPES“

Musik zählt zu den wichtigsten Bereichen meines Lebens. Die Kombination mit meiner großen Leidenschaft für die Natur stellt eine perfekt harmonierende und sehr bedeutende Einheit dar. Durch meinen sowohl beruflichen als auch privaten Bezug zur elektronischen Musik möchte ich mit meiner Arbeit, die den Titel „Audiovisual Landscapes“ trägt, in mein Heimatland Polen einladen.  Es entstehen magische Bilderwelten, sobald ich mich auf Entdeckungsreise in polnische Gärten und Wälder begebe. Deshalb ist es mir besonders wichtig, in meinen Arbeiten Themen aufzugreifen, die mich persönlich berühren. Das Interessante ist dabei für mich oft das Einfache, Greifbare und für jeden Zugängliche. Das komplette Material ist von mir selbst gefilmt und in Polen entstanden zwischen Anfang Mai und Mitte August 2009. Die Musik hat ein guter Freund von mir, der Sounddesigner Jan Weigel, komponiert und geremixed.

Ich möchte euch einladen mit mir auf die Reise zu gehen und mit meiner Arbeit in meine Leidenschaft, das Grüne, einzutauchen, um am Ende wieder in der Stadtwelt aufzutauchen.

Video „Audiovisual Landscapes“ ansehen
www.martabala.de
www.myspace.com/ma_beat

Fotos: © by, Anne Sell (Portraitfotos) & Marta Bala

Kölner Filmhaus: Dokumentarische Zeitreisen

Banner_Gleichempfiehlt

Text: Nina Lorenz

Filmreihe: „Die Geschichte und Entwicklung des nicht fiktiven Films“

Ab dem 3. November präsentiert das Kölner Filmhaus die Filmreihe „ Die Geschichte und Entwicklung des nicht fiktiven Films“. Einer der über 20 non-fiction Produktionen ist der kritische Klassiker „Night and Fog“ von Alain Resnai. Er gilt als eine der wichtigsten Dokumentationen über die Vernichtungslager im zweiten Weltkrieg. und stellt eine einzigartige Fusion der Epochen dar, in der Resnais schon fast spielerisch schwarz-weiß Filme aus der damaligen Zeit mit farbigen Bildern der Gegenwart kombiniert.

Wie unterschiedlich, oder aber auch ähnlich, Regisseure beispielsweise im Jahr 1955 an ihren Werken  arbeiteten, welche Formen und Aussagen sie in Filmen wie z.B. „When we were Kings“ von Leon Gast nutzten, erklärt Paul Harris. Der Produzent und Dokumentarfilmkenner führt durch die gesamte Filmreihe. Jeden Dienstag gibt er vor der Veranstaltung eine Einführung in die jeweilige Epoche und Hintergrundinformationen zu der künstlerischen Umsetzung. Darüber hinaus lädt er das Publikum ein, den sozialgeschichtlichen Hintergrund des jeweiligen Films näher zu betrachten. Wer möchte, ist nach dem Film noch zu einer Diskussion eingeladen, die ebenfalls von Harris geführt wird.

Was sich auf den ersten Blick eher nüchtern und theoretisch anhört, ist in Wahrheit eine aufregende Reise durch die verschiedenen Genres des Dokumentarfilms vom Ende des zweiten Weltkriegs bis in die Gegenwart. Für Film- und Geschichtsstudenten genauso fesselnd, wie für alle, die den großen und kleinen Momenten des Lebens einfach gerne auf den Grund gehen.

Filmreihe: „Die Geschichte und Entwicklung des nicht fiktiven Films“
Ab 3. Oktober 2009 jeden Dienstag.

Kölner Filmhaus
Maybachstraße
50670 Köln
Eintritt: 6,50 € / ermäßigt 5,- €
Beginn: 19 Uhr
www.koelner-filmhaus.de

stripes

Philipp M. Hönig über seinen Film „Tauwetter“

Banner_KoelnerTalentText: Nina Lorenz,  Foto: Lars Richrath/VAD

Feel free to film

Vom Festhalten an Träumen inmitten der reellen Filmindustrie

hoenig-INTERVIEWWie kommt ein Autodidakt dazu, einen kompletten Film zu drehen? „Ich wollte cutten und dazu brauch ich Material. Also brauche ich vorher eine Idee, ein Drehbuch um Material zu produzieren.“ Philip M. Hönig zäumte das Pferd von hinten auf und hielt sich wacker im Sattel. Nach über drei Jahren Produktion befindet sich „Tauwetter“ nun auf der Zielgeraden. Ohne Budget, ohne Subvention und ohne professionelle Hilfe. Wirtschaftkrise mal anders…

Der Film: Zwei Ganoven, die aussteigen wollen. Nichts Neues, aber anders. Besonders weil der Film wie Phoenix aus der Asche stieg. Eine Geschichte, über zwei die emotional erforen sind und nun auftauen. Ein Film über den ständigen Zwiespalt im Leben: Das will ich tun und das muss ich tun. Eines wird klar: Verbrecher zu sein lohnt sich, man muss nur sein Leben dafür geben und zwar bevor man stirbt. Ein Gangsterfilm, der aber keinerlei Klischees bedient. Ein leiser Film, der von seinen Bildern lebt. So wie Philip M. Hönig, der von sich selber sagt: „Meine Sprache geht über das Visuelle!“ Ironischerweise hat der 29-jährige nur einen ganz kleinen Teil seines Filmes selber geschnitten, zu groß war die Organisation des Filmprojektes an dem letztendlich über 100 Leute beteiligt waren: „Man unterschätzt die Logistik.“

Was aber bringt soviele Menschen dazu, unentgeltlich drei Jahre an einem Filmprojekt mitzuarbeiten, dessen Headline „Gangsterfilm“ nicht gerade nach einem neuen Genre schreit? „Das was den Film ausmacht, macht auch die Leute aus, die daran gearbeitet haben. Alle müssen am selben Strang ziehen. Einen Traum, den es zu realisieren gilt!“

Heißt das, andere Menschen haben keine Träume?
Die Protagonisten in dem Film handeln konträr zu den Menschen in der realen Welt. Umso älter wir werden, desto mehr funktionieren wir, umso weniger Träume wagen wir noch zu haben.Mit dem Alltag sterben wir. Die in dem Film machen es genau andersrum, aufeinmal haben sie Träume, die es zu erreichen gilt.“

Das hört sich aber so an, als ob jeder, der einen Film drehen möchte, das auch tun kann. Einfach so.
Ein berühmter Regisseur hat einmal gesagt: „Wenn Du einen Film drehen möchtest, dann tu es heute, tu es morgen. Aber tu es!“Ich finde genau das ist der Ansatz. In der Szene gibt es viele, die reden. Wenige die handeln, der Standardspruch lautet: Mir fehlen halt die nötigen Mittel dazu“.

Aber umsonst funktioniert es halt nicht, oder?
Natürlich nicht. Vieles lief einfach über Tauschgeschäfte: Ich schneide dir kurz einen Drei-Minuter für deine Homepage, dafür bekomm ich dein Licht, oder eine Straßensperre oder, oder, oder.

Und was hat die Kölner Musikhochschule als Gegenleistung bekommen? Schließlich haben sie über zwei Tage lang mit einem 70-köpfigen Orchester die Filmmusik eingespielt.
Gar nichts! Am Anfang des Films war ich noch skeptisch, wenn Leute mir „einfach so” etwas gegeben haben. Ich glaube, dass ist so eine deutsche Mentalität. So war das auch mit der Musikhochschule. Die hatten einfach Bock drauf, haben die Philosophie die dahinter steckt, verstanden.

Glaubst Du das das die neue Art des Filme machens ist? Wie sieht das Netzwerk in der deutschen Filmszene aus?
Ich glaube, so etwas wie „Tauwetter“ macht man nur einmal in seinem Leben. Die deutsche Filmförderung war mir zu anstrengend. Ich denke, die nehmen durch ihre ganze Bürokratie den Künstlern die kreative Freiheit. Das ist schade. Tja, und andere Filmschaffende… man kennt sich halt. Aber es fehlt tatsächlich ein Netzwerk, eine Plattform, weil alle irgendwie für sich alleine im dunklen Kämmerlein herumdenken und werkeln. Das ist schade.

Der Film: www.tauwetter-film.de
Die Musik zum Film: www.tauwetter.jenm.de

stripes

How to present yourself…

Banner_Kolumne

von Sara Mclear & David vom LIKE Blog

sara&david

… in the internet 2009

Stell‘ dir vor du bekommst einen „friend request“ auf myspace. Mit Entsetzen stellst du fest, er ist von deinem Dad! Er hat jetzt nämlich auch mitbekommen, dass Myspace das Netzwerk der modernen Jugendkultur ist und da er sich selbst noch nicht zum alten Eisen zählt, ist er natürlich auch mit dabei. Du erfährst ein paar private Details von ihm, die du nie wissen wolltest, aber für den Moment überwiegt noch die Freude, dass er noch nicht die technische Umsetzung eines default pics errungen hat.

Allerdings siehst du schlagartig dein aktuelles Foto auch ein wenig anders: Es zeigt dich auf irgendeiner After Hour mit deiner besten Freundin. Ihr macht mit euren Fingern das Victory-Zeichen, was in diesem Kontext –  mit dazwischen durchgestreckter Zunge – ein wenig aus seinem ursprünglichen Zusammenhang gerissen wird. Du hast gar nicht lange drüber nachgedacht, dass es eventuell etwas billig aussehen würde, als du selbst die „set as default“ Taste gedrückt hast, denn dein altes Foto hatte mit 3 Wochen Laufzeit den Zenit schon lange überschritten. Außerdem fandet Ihr euch beide so sexy schlank auf dem Foto, weil man durch die After Hour typische Dehydration seit Ewigkeiten in deinem Gesicht wieder einen Hauch von Wangenknochen notieren konnte. Kurzum: Bei näherem Hinsehen findest du dein wasted-rockiges Foto ganz schön peinlich. Ein guter Zeitpunkt um mal die Strategie deines virtuell-viralen Selbstmarketings im Internet zu überdenken.

Die unergründlichen Abgründe des Internets wurden vielen von uns viel zu spät bewusst. Aber spätestens jetzt, da wirklich jeder seinem doch so geschätzten Netzwerk von Freunden und Freundesfreunden alle fünf Minuten twittert, welchen Brotbelag sein Toast gerade hat oder das My Super Sweet 17 (Name vom Autoren geändert) gerade: yeahhh … @ chillen mit schatz =) *freu* auf Unwetter xD verspürt, könnte jedem mit normal-gesundem Menschenverstand auffallen, dass es im Zeitalter der digitalen Datenflut nur eine Möglichkeit gibt seriös zu bleiben:  Reduktion.

Ein Großteil der Daten, die uns täglich bombardierensind in erster Linie nicht überflüssig, sondern uninteressant. Denn, wenn wir uns die Abgründe unserer Psyche mal ungeschönt vor Augen halten, fällt uns nämlich eines doch zuallererst auf: Uns interessiert weniger obMy Super Sweet 17 gerade mit Ihrem Freund auf der Couch chillt, sondern vielmehr mit welcher von ihren besten Freundinnen er gestern auf der Party hemmungslos rumgeknutscht hat und zu welchen Auswirkungen dieser Schmetterlingsschlag im sensiblen Netzwerk der Clique rund um das Leben, welches wir manchmal glauben verpasst zu haben, führen wird.

Eigentlich der gleiche Grund warum zwar jede meiner Freundinnen, die eine In Touch zuhause liegen hat, mir unaufgefordert versichert, dass sie diese natürlich nur zur Entspannung liest. Und wenn ich dann argumentiere, dass wir lediglich marginale 7 % unserer geistigen Leistungsfähigkeit in Anspruch nehmen und unsere Köpfe deswegen gar nicht entspannen müssten, verpufft dieses Argument im Gesprächshall zwischen ihr und einer schnell gefunden Gleichgesinnten über die neue Frisur von Sienna Miller.

Insgesamt kann man also von zwei verschiedenen Typen der Internetuser sprechen. Diejenigen, die kein Problem haben sich offenkundig für diese Art von Gossip zu interessieren und die anderen, die immer noch heimlich bei sich zuhause im stillen Kämmerchen stalken, stöbern und anonyme Kommentare auf Internetblogs hinterlassen. Beide vereint eines: Sie werden täglich mit Frischfleisch versorgt von Menschen, die scheinbar nichts Unangenehmes dabei verspüren ihr intimes Privatleben von Zukunftsplänen über Beziehungsprobleme und finanzielle Sorgen offenkundig im Netz auszuweiden.

Dabei hat jeder Geltungsbedürftige seine eigene Vorgehensweise. Manch einer schreibt jedem seiner Freunde eine „persönliche ellenlange Nachricht und vermittelt damit noch ein Gefühl von persönlicher Betroffenheit. Der andere ist über diesen Punkt schon lange hinaus und veröffentlicht seine persönlichen Hasstiraden über jedes ihm zur Verfügung stehende Medium. Der nächste verschleiert seine weltschmerzliche Trauer in subtilen Doppeldeutigkeiten um dadurch die Komplexität seines doch so missverstandenen Charakters eindrucksvoll zu unterstreichen.

Welchem Typus man prinzipiell auch entspricht – jedem von uns, der das Internet als modernes Kommunikationswunder effizient nutzen möchte, sollte eines bewusst sein: Wir präsentieren uns im Leben 2.0 mit einem „Alias“. Einer „fake identity“, die bestenfalls auf unseren wahren Charakter hinweisen sollte. Wenn man also Nachrichten geschickt bekommt, die mit „Ich beobachte dich manchmal, hab’ mich aber noch nicht getraut dich anzusprechen…“ beginnen, sollte man diesen eher keine weitere Beachtung schenken.

Is this real life? Natürlich nicht. Aber es kann verdammt viel Spaß machen… und hin und wieder kommt auch mal etwas Sinnvolles dabei herum. Wer jedenfalls echte Menschen treffen möchte, kann dies z.B. hier tun.

stripes

KÖLNER TALENT // Vote for „Life sucks“ Video, now!

GLEICH unterstützt die Kölner Nachwuchsfilmemacherinnen Marina Klauser & Pia Hellenthal: Macht mit und votet für den Film der Studentinnen der Kölner KHM!